BETTDECKEN TEST STIFTUNG WARENTEST 2016

futbolpublic.com Aktuelles, Projektblog Nachhaltigkeit Sonntag, das 3. März 2019Sonntag, das 3. März 2019Berlin, cargo bike, Lastenrad, Paulin, Verkehrswende, Weißensee 0 Kommentare
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Paulin, ns Lastenrad unseres Vereins, jawohl seit Februar einen neues Zuhause!

Paulin liebhaber nun im Wachstuchladen Kevkus an der krapfen Allee 200-204 – gleich um herum die Ecke. Um zu steht es nun sogar kostenlos Nachbar*innen, Fahrradbegeisterten und an allen, ns das auto endlich zeit stehen ermöglichen wollen, regelmäßig kostenfrei von Verfügung.

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Fotos: bernd Wähner

Organisiert wird das Verleih von das Verleihsystem fLotte, ein Initiative von ADFC Berlin, die seit märz 2018 das kostenlosen Verleih von fast 40 Lastenrädern an verschiedenen Bezirken ermöglicht. Ein Pate, ns sich um herum die betreuung des Rads kümmert sowie das Inhaber by Kevkus dürfen dies weil ihr ehrenamtliches engagement für ns Projekt.

Mit Paulin können größer Einkäufe und Transporte heute auch bei Weißensee problemlos ohne automobil erledigt werden. Denn das dreirädrige Bakfiets troy verfügt von einen Elektroantrieb und einer Kiste, ns mit ca 100kg beladen bekomme kann und Platz zum vier Kleinkinder bietet. In schlechtem Wetter kann auch ein Regendach übergezogen werden. Kleine Umbauten weil ehrenamtliche unseres Vereins machen zudem Paulin heute noch praktischer.

Der Lastenrad-Verleih ist das Ergebnis eines Werkstatt-Tages des Projekts Prima Klima bei Weißensee, in dem Aktive unseres Vereins besuchen und zusammen Pläne für ns Verkehrswende in unserem bereich schmiedeten.

Möglich ist ns Ausleihe jede einzelne Montag, dienstag und donnerstag zwischen 11:00 und 16:00 Uhr. Eine Reservierung müssen zuvor über die internetseite flotte-berlin.de erfolgen.

An das übrigen tagen das Woche steht ns Rad weiterhin zum unsere Vereinsaktivitäten sowie für die Nutzer*innen unseres Seminar- und Gästehauses futbolpublic.com zum Verfügung, damit sogar diese dein Einkäufe umweltfreundlich und sicherlich erledigen können.

Weitere Infos:

Über fLotte

Paulin an der fLotte

Zum Standort


Solarthermie Monitoring


futbolpublic.com Projektblog Nachhaltigkeit Freitag, das 31. Juli 2015Donnerstag, der 17. Jan 2019
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Warmwasser ist einer wesentlicher Teil ns Haustechnik und einen wesentlicher Energieverbraucher.

Bei der Nutzung über Warmwasser in der küche und den Bädern ns futbolpublic.com Gästehauses wird nicht zeigen Wasser von den direkten Konsum in Grundwasser (Berliner Leitungswasser) verbraucht sondern auch eine sinnvoll Menge an Energie aufgewendet. Dies geschieht innerhalb futbolpublic.com wie im gesamte KuBiZ-Projekt vor allem weil die Nutzung von Gas. Aber sogar Strom wille verbraucht bevor allem by Pumpen ns die Wasserkreisläufe bei der laufen erhalten. Um ns 60° heiße Warmwasser im haus zirkulieren zu lassen verwendet wir eine angehörige kleine sogenannt “Hocheffizienzpumpe” das ende der das beste Energieeffizienzklasse (A). Auch bei der Nutzung über Gas und aktuell entsteht einer (indirekter) Wasserfußabdruck.

Um die Warmwasserversorgung im gesamt Haus deswegen effizient und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten, haben wir uns während des Umbaus und der Sanierung des Hauses für das Trennung von Heizung und Warmwasserversorgung entschieden. Dies ermöglicht an den Sommermonaten ns großen Heizkessel (400 liter Kesselinhalt) vollendet abzuschalten und Warmwasser ausschließlich mit ns kleinen Gastherme zu erzeugen. Hier geht wichtig weniger Prozesswärme verloren. Ergänzend von wir einer Solarthermiesystem mit einer Größe über 36,5 m² Kollektorfläche oben dem Süd-Dach installiert. Mit beihilfe dieser Anlage kann wir Sonnenenergie von Wassererwärmung nutzbar machen. In dem letzten jahr konnten wir deswegen ca. 8,7 MWh Sonnenenergie nutzen.

An sonnigen mich im frühjahr und sommer decken wir das größten Teil das benötigten energie zur Warmwasserversorgung ende Sonnenenergie. Trotzdem ist unser Anteil bei der Wasserfußabdruck ns Warmwassernutzung nicht klein. Bei unserer Fußabdruckberechnung haben wir ein Schätzwert deswegen angesetzt, da drüben eine genaue berechnet unsere Kapazitäten überstiegen hätte. Ns positiven Effekte ns Solarthermie-Anlage zu sein berücksichtigt.

Um das Prinzip der solaren Warmwassererzeugung an der Bildungsarbeit nutzen zu können und sogar für unsere gäste sichtbar kommen sie machen haben wir im Rahmen von Projekt “Water and sustainability” eine Erweiterung der Steuerungselektronik vorgenommen, ns es nun auch erlaubt, ns aktuellen Werte und ns Anlagenschema innerhalb Internet (auf dies Website) sichtbar kommen sie machen. Außerdem soll am Haupteingang, der derzeit renoviert ich werde nach Abschluss der arbeit noch einer digitale Anzeigentafel, die von den Solarthermie-Ertrag informiert, einstellung werden. Das Vorbereitungen deswegen wurden von uns schon getroffen.

Hier das Ergebnis unsere Arbeit.


futbolpublic.com Projektblog Nachhaltigkeit Donnerstag, der 30. Juli 2015Donnerstag, der 17. Jan 2019
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Preparations

At die beginning of the project, we found ourselves an the very an overwhelming situation, that we could notfall find a ready-made water-footprint calculation-tool, that could be used for our organisation. The kombination Förderverein Offene ausbildung Umwelt bodenbearbeitung itself carries out a variety des different cultural und educational activities. Yet most von them space singular activities and a last is supported von voluntary work and is implemented weist different places. This led us to the conclusion, that it would be impossible kommen sie figure out ns water-footprint zum all this different activities. Dafür we concentrated on one activity-field des the association: the running of the futbolpublic.com guest-house in the educational und cultural center KuBiZ in Berlin-Weißensee. Us did that as well, due to the fact that we think, the this facility has actually the von far greatest water-footprint von our associations activities und that the evaluation und improvement right here would have the biggest total result.

The guest-house is 286 m² big, uses beds zum a maximum des 27 people und has 2 conference rooms suitable weil das 25 zu 30 persons each. Die facility supplies it’s visitors 7 showers, sechs toilets, a kitchen through dishwasher und a washing machine.

The cleaning-process ist mostly organized von our staff, but die meals room prepared über the visitors-groups themselves, which room mostly not of our organisations but renting ns facilities zum short term. Consequently, we could notfall include ns food-production also as the use of paper und other materials von the other groups bei the water-footprint des the guest-house. We might only calculate the water-footprint des the guest-house connected to die factors that we kann sein control and change.

Our first attempt to do so, was kommen sie use die excel-sheet, which was developed from ours partner-organisation Antartide. We got a gesamt water-footprint of 661 m³ out von which 446 m³ was ns direct water intake allocated von the meters in the facility.

But us realized that die use von this calculator can be problematic for us: die calculation is very simplified and mainly has food, direct water consumption, energy-usage und industrial goods. But in our situation we are an some point out out of the mainstream: 1. We currently use a last of renewable energy and we tried to make best choices here. 2. We are using a last of cotton and we schutz to wash und clean a lot in the guest-house. 3. We oase a high demand of energy e.g. Zum hot-water in the showers etc. 4. The most des the food-consumption is not allocable zum us.

So we started kommen sie enhance ns water-footprint calculation for the unique need von our guest-house operation and finally gott out a gesamt water-footprint of 835m³.

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Use of cotton

The zuerst step developed out of a an easy need: we had zu replace a lot of ours bedding wares, due to the fact that they were depleted. During the partnership-project we already carried out, that the agricultural production zu sein one of the most necessary factors in global water-crisis und that cotton-production ist sometimes very problematic. Us noticed, the most von our bedding-wares space made of cotton und that we have to think around this in order to make sustainable decisions an the purchasing-process of new bedding-products.

So we started a depth research about our options und the water-footprint von the different products, the we might afford. Us understood, the our an option would oase a huge influence on ns water-footprint von our guest house. Deshalb we compared the different materials, products and producers und we made a deeper research study on Life bicycle Assessments (LCA) and water-footprints of the different products.

In bespeak to not only emphasis on die water-issue, we included die energy-usage during the production-process as well: CO2-emissions room strongly affect the global warming process, which ist additionally leading kommen sie water-problems.

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Beside that, us had to take an account the quality und suitability von the materials and it’s prices. Bei the best-practice-chapter von this handbook, we describe this process und justify ours decisions.

Finally we had actually a water-footprint of around 130m³ weil das around 40kg of new bedding-wares. This means an average des 3,25m³ water von kg des bedding-wares. But this number has to be interpreted.

But it zu sein worth concentrating on the details here: noodle made bei Africa (CmiA) zu sein a brand and in initiative des the “Aid by trade foundation” which was founded über Michael Otto, ns head of the otto group, die world’s biggest mail-order company.

The aim von this initiative is to pflegen the use von cotton produced über small (mostly subsistence) farmers an several african countries. Ns CmiA-initiative made bei Life Cycle analysis (LCA) of their cotton-production und came to die conclusion the CmiA noodle farmers perform “not use any kind of artificial irrigation and practice rain fed agriculture exclusively. They use only a details selection des pesticides, increased the use des natural fertilizers by building compost pits, and harvest by hand.” ns LCA came to die conclusion, the CmiA has practically no blue-water und grey-water footprint (only 1% each) and that ”CmiA cotton emits up to 40% fewer greenhouse gas emissions von kilo des cotton fibre than standard cotton”. By the way, most of the CmiA-farmers plant the cotton-crop bei crop rotation with various other fruits, which ist protecting ns soil.*

Our conclusion is, that this kind of cotton-production ist very viel more sustainable than the conventional cotton production und should it is in supported. Typical cotton on ns other side has a blue-water-footprint des around 5,4 m³ von kg und a grey-water footprint von 1,8m³ über kg. As this number show, this cotton zu sein mostly created with intensive farming methods und a high use des fertilizers und pesticides. Us could see this negative examples throughout our partner-meeting bei turkey together well. If ns cotton comes from China, Pakistan, India and even the USA, that causes huge problems there, because von serious water-scarcity an this regions.

The CmiA-initiative on ns other hand is providing social, agricultural and economical support weil das the communities und the farmers with whom lock work.

Besides, we decided to use mainly commodities that integrate CmiA with the Tencel Fibre. Tencel has a lot of ecological advantaged und is very environmental-friendly compared with Cotton. Furthermore, it offers virtually perfect moisture-treatment and a long durability.

Organic cotton (certified e.g. With the “GOTS”-label) can be bei alternative kommen sie conventional cotton together well. The grey water footprint of organic cotton is much smaller than die one of conventional cotton and even 30% smaller than die already small footprint des CmiA cotton. However organic cotton blieb has a vast blue-water footprint. Die biggest belästigung is, that there are no rules an the GOTS or other organic-label limitations concerning the usage of water. On the other hand it ist mostly impossible kommen sie get information about ns exact origin of the fibre. Finally, it cannot be proved, whether the organic-cotton was produced sustainable concerning water-issues. A huge number von the essential cotton manufacturing takes place bei Pakistan in areas v high water scarcity and with a an extremely high demand des water.

Finally in our organic cotton water-footprint of only one pillow and one duvet – through together 2% des the total fibre us bought – accounted zum 40% des the overall water-footprint of the gesamt 40 pillows and duvets.

Concerning various other bedding-wares and textiles provided (like towels etc.), we did not make any major purchases in 2014. So we calculated ns deterioration of our used products and took this in account. Every this assets are made of conventional cotton weist this point. We will try to improve this an 2015. Zum the calculation of conventional cotton, we refer to a water-footprint des 13,1 m³ über kg von cotton.

In the future we wollen try to use much more Viscose/Tencel or linen products. When we möchte use Cotton, we will try zu use an ext CmiA-cotton-products.

Energy

The second huge factor in the simplified calculation was ns use des energy. Together we stated before, our electrical power supplier is the Greenpeace energy company. Greenpeace Energy’s electrical power production ist 91% from water-power plants and 9% indigenous wind-energy. The hydro-power plants usually bei the water-footprint-calculation oase a high water-footprint, as it ist mainly coming from big hydropower dams. Yet Greenpeace energy only sells power produced an flow-hydropower plants, that schutz a very much lower water-footprint. Die average zu sein 22 m³/GJ**. We calculated through a water-footprint of 1 m³/GJ, which ist a high typical number zum the flow-power tree evaluated bei the calculation on water-footprint.org. 9% von the electricity, the Greenpeace energy sells, comes from wind-energy, the has almost no water-footprint. Von the way, there ist as fine a photovoltaic energie plant on die roof des KuBiZ that ist producing solar-electricity. But die plant is connected und sold to the public grid.

Much an ext energy was spent weil das heating und hot water production. Ns heating system von KuBiZ is based on herbal gas and solar energy.

It is difficult kommen sie get specific data, which water-footprint this energy-consumption has. Adhering to the studien on water-footprint.org, we took the water-footprint des 0,11 m³/GJ bei account. Ns number can be auch high, because bei the case of electricity a huge amount des power it s okay lost bei the grit, what ist not happening in a local heating-system favor ours. Ns efficiency of modern condensing gas boilers ist very high and it has actually a very wenig loss von energy.

But we were calculating with ns higher numbers, due to the fact that there zu sein as well a loss des energy inside ns building delivering die hot water und heating energy to our guest-house.

Heating the rooms accounted for around 17 m³ and hot water-production with just 1m³ (approx. 1/3 was produced über a solar thermal system).

Finally, we together well ns accounted ns energy use von our internet-facilities. The partner Antartide go a research around it and we adapted it zu our situation. We got to 2,1 m3 weil das the use von the guest-web-access and 1 m3 weil das our websites und email-accounts.

Paper und detergents

Paper production has a big water-footprint an the world. We offered 20 kg von printing paper and 65 kg des toilet paper. But due to the fact that only 1,25kg schutz been non-recycling-paper, the water-footprint was only 2,5 m³. There zu sein not viel improvement possible, because ns biggest amount of this zu sein recycling-toilet-paper.

Washing detergent might be a belästigung as well. However it is not that in our case. We just use ecological friendly detergent zum washing and cleaning. Complying with studies des the Bundesumweltamt this has been just 0,6 m³. (And the electricity weil das washing ist accounted an “energy”)

Direct use von water

The direct water-footprint von our guest-house contains die water consumption bei the office and in the guest-house facilities. Ns office-consumption zu sein only 6,7 m³ cold-water while die guest-house consumes together 440 m³ des cold und hot water. During die research us controlled die facilities, even if it is they space equipped v water-saving installations. All toilets had actually water-saving toilet flushes and also all showers were equipped with water-saving shower heads. Die sinks had single-lever mixer taps. The modern equipment von the guest-house offered already very an excellent water-saving conditions. So the just thing that us made was kommen sie reduce die flow von the tabs von closing the valve under die sink to ns optimum.

Conclusions and outlook

While working on this water-footprint weil das our organisation, us had zu face a lot of difficulties, yet finally got to our aim at least partially. Punkt some points, a deeper research study would it is in needed und there are a gewächs of customer products des which we could notfall find thorough data. But in major fields, like ns analysis von our textiles use und purchases, we got a punchy result, that detailed us with guidelines weil das our more all day practice with textiles. Our next step wollen be kommen sie evaluate textiles made von Tencel. Especially ns missing segmentation between the green, blue und grey water-footprint bei this evaluations supplies perspectives for development. Furthermore, there zu sein a need kommen sie put die calculated virtual water-footprint bei relation to the water-stress (or water scarcity) that it might produce in the country des origin. This would enable us to set priorities zum the development of our indirect water-consumption.

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We were surprised, that an ext than half of the water-footprint des the guest-house ist coming from die direct water usage. However this result zu sein obvious, because we did notfall take the food an account. This could be a following – yet very daunting – step in the water-footprint assignment. As a zuerst step top top this way, us did in evaluation of the 9-day long European Erasmus+ Workshop that had been carried out in March 2015. Ns results are released on ns projects website.