Citroen C3 Puretech 82 Test

Mit von neuen C4 Cactus stellte Citroën seinerzeit ns eigenen weichen neu: einer stärkere Abgrenzung kommen sie Peugeot und DS zu sein angesagt. Ns Unterfangen gelang, nur war die zu einem auto gewordene Wüstenpflanze dafür manchem nachher doch zu stachelig. Ns C3 sollte wieder massentauglicher werden. Deshalb wurden zwar praktisch alle Cactus-Grundzüge übernommen, das freilich abgeschwächt. Anstatt von rauem Wüstengewächs steht deshalb pflegeleichte Zimmerpflanze am Plan.

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Das ergebnis ist einer interessant, dennoch nicht irritierend anderntags anzusehender Klein­wagen, der am Steuer mit hohem Komfort und angenehmer Quirligkeit punktet. Traditionalisten dürfte hinzufügen freuen, dass die polarisierenden und auch auf unse­rem Testwagen montierten „Airbump“-Schutzleisten nur wie Option montiert werden. Bei der getesteten Top-Variante „Shine“ sind sie zwar aufpreisfrei dabei, können noch gratis weggelassen werden. Deshalb warten wie eine nett Individual-Ausgleich insgesamt 36 Farbkombinationen oben die C3-Käufer. Doch auch objektiv überzeugt der kleine Franzose. Ein überdurchschnittlich großer Kofferraum, angenehm mehrfach Passagier-Platz, ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ein starkes Sicherheitsaufgebot hergestellt den C3 zum interessanten Begleiter.


Motor & Getriebe – Der Dreizylinder-Saug-Benziner zeigen sich naturgemäß rau, wirkt aber quirlig und ziehen übers ganze Drehzahlband geldstrafe durch. Etwas langwegiges, dennoch gut abgestuftes und exakt kommen sie schaltendes Getriebe.

Fahrwerk & Traktion – Komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, leichtgängige und etwas gefühllose Lenkung. Im Grenzbereich gutmütig untersteuernd. Tadellose Bremsen, Traktion OK.

Cockpit & Bedienung – Sehr aufgeräumter arbeitsplatz mit guter Übersicht. Schalthebel etwas kommen sie tief platziert, Bedienung aller Funktionen über den Touchscreen nur an Fahrzeug­stillstand problemlos. Genug und üppig dimensionierte Ablagen. Bequeme hausfriedensbruchs mit bestenfalls durchschnittlichem Seitenhalt.

Innen- & Kofferraum – Vorne mehrere Platz, Beinfreiheit hinten OK, kommen sie dritt anzeigen für kurz Strecken zu ge­brauchen. Kofferraum einfach oberhalb des Klassenschnitts, jedenfalls gut nutzbar, von eine Stufe mittels 60:40 geteilter Rückbank erweiterbar. Hohe Ladekante.

Dran & Drin – Im Top-Trim „Shine“ bereits gut ausgestattet. Übersichtliche Extra-Liste mit fairen Tarifen und interessanten Paketen. Qualität Verarbeitung und Materialanmutung.

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Schutz & sicherheit – Die sechs Standard-Airbags ebenso Serie wie Spurhalteassistent ebenso Müdigkeits-Erkennung. Toterwinkel-Warner und City-Notbremsassistent (erst ab kann erhältlich) ausgaben extra.

Sauber & Grün – Praxis-Verbrauch fernab das Herstellerangabe, noch passabel. Zum bessere Werte unterlassung überland einer sechster gang und an der Stadt einer Start/Stopp-Automatik.

Preis & kosten – Konzern-Bruder Peugeot 208 ist zusätzlich teurer als VW Polo oder Skoda Fabia. Günstiger sind Seat Ibiza heu Suzuki Baleno. Plus: lange Wartungsintervalle. Werthaltung vermutlich kein Hit.


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Das Cockpit ergibt sich angenehm aufgeräumt, unaufgeregt und übersichtlich, allein der Schalthebel sitzt kommen sie tief. Hinzufügen ist ns Ladekante unerfreulich hoch.


Mit zum neuen C4 Cactus stellte Citroën seinerzeit das eigenen mild neu: einer stärkere Abgrenzung zu Peugeot und DS zu sein angesagt. Das Unterfangen gelang, nur war die zu einem automobil gewordene Wüstenpflanze dafür manchem nachher doch kommen sie stachelig. Der C3 sollte wieder massentauglicher werden. Deshalb wurden zwar gegenstand alle Cactus-Grundzüge übernommen, ns freilich abgeschwächt. Anstatt von rauem Wüstengewächs steht so pflegeleichte Zimmerpflanze bei der Plan. Das Ergebnis ist einer interessant, aber nicht irritierend ist anders anzusehender Klein­wagen, der in Steuer mit hohem Komfort und angenehmer Quirligkeit punktet. Traditionalisten dürfte hinzufügen freuen, dass die polarisierenden und sogar auf unse­rem Testwagen montierten „Airbump“-Schutzleisten nur wie Option montiert werden. Bei der getesteten Top-Variante „Shine“ sind sie zwar aufpreisfrei dabei, können noch gratis weggelassen werden. So warten wie eine nett Individual-Ausgleich insgesamt 36 Farbkombinationen auf die C3-Käufer. Doch auch objektiv überzeugt ns kleine Franzose. Ns überdurchschnittlich höher Kofferraum, angenehm viel Passagier-Platz, ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und ein starkes Sicherheitsaufgebot hergestellt den C3 zu interessanten Begleiter.Motor & Getriebe - Der Dreizylinder-Saug-Benziner ergibt sich naturgemäß rau, wirkt aber quirlig und zieht übers ganze Drehzahlband geldstrafe durch. Etwas langwegiges, aber gut abgestuftes und exakt zu schaltendes Getriebe. Fahrwerk & Traktion - Komfortabel abgestimmtes Fahrwerk, leichtgängige und etwas gefühllose Lenkung. In dem Grenzbereich gutmütig untersteuernd. Tadellose Bremsen, Traktion OK. Cockpit & Bedienung - Sehr aufgeräumter arbeitsorte mit guter Übersicht. Schalthebel etwas kommen sie tief platziert, Bedienung aller Funktionen über den Touchscreen nur an Fahrzeug­stillstand problemlos. Genug und üppig dimensionierte Ablagen. Bequeme haushälterin mit bestenfalls durchschnittlichem Seitenhalt. Innen- & Kofferraum - Vorne mehrere Platz, Beinfreiheit rückseite OK, kommen sie dritt zeigen für kurze Strecken kommen sie ge­brauchen. Kofferraum leicht oberhalb ns Klassenschnitts, jedenfalls gut nutzbar, über eine Stufe mittels 60:40 geteilter Rückbank erweiterbar. Hohe Ladekante. Dran & Drin - Im Top-Trim „Shine“ schon gut ausgestattet. Übersichtliche Extra-Liste mit fairen Tarifen und interessanten Paketen. Qualität Verarbeitung und Materialanmutung. Schutz & sicherheit - Die sechs Standard-Airbags sind ebenso Serie wie Spurhalteassistent ebenso Müdigkeits-Erkennung. Toterwinkel-Warner und City-Notbremsassistent (erst ab kann erhältlich) ausgaben extra. Aufräumarbeiten & Grün - Praxis-Verbrauch fernab ns Herstellerangabe, dennoch passabel. Für bessere Werte wird vermisst überland ns sechster gang und bei der Stadt eine Start/Stopp-Automatik. Kostet & ausgaben - Konzern-Bruder Peugeot 208 ist ebenso teurer als VW Polo heu Skoda Fabia. Günstiger zu sein Seat Ibiza hagen Suzuki Baleno. Plus: lang Wartungsintervalle. Werthaltung vermutlich kein Hit.

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Das Cockpit geben sie sich angenehm aufgeräumt, unaufgeregt und übersichtlich, allein ns Schalthebel sitzt kommen sie tief. Außerdem ist die Ladekante unerfreulich hoch.
R3, 12V, 1199 ccm, 82 PS (60 kW) in 5750/min, max. Drehmoment 118 Nm an 2750/min, Fünfgang-Getriebe, Vorderradantrieb, Scheibenbremsen v (bel.), Trommeln h, L/B/H 3996/1749/1490 mm, Radstand 2539 mm, 5 Sitze, Wendekreis 10,7 m, Reifendimension 205/50 r 17 (Testwagen-Bereifung Michelin Alpin 5), Tankinhalt 45 l, Reichweite 715 km, Kofferraumvolumen 300 l, Leergewicht 1037 kg, zul. Gesamtge­wicht 1550 kg, 0–100 km/h 13,0 sec, 60–100 km/h (im 4. Gang) xxx sec, spitze 168 km/h, steuer (jährl.) € 267,84, Werkstätten in Österreich 121, service alle…