Claudia hat nen schäferhund hintergrund

Ein Dokumentarfilm zeigt, warum bei Deutschland immer wieder Popmusik verboten wurde. Besonders skurril wurde es bei einem, in dem man das gar no erwarten würde.

Christian Schröder

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Eine Revolution, die in der Tanzschule kam ist, ist tot. „Wenn das Bee Gees anfangen zu singen, dann gefischt wir mit zum rechten fuß an“, sagt ns bebrillte Tanzlehrer, hinter kommen sie sich dutzende Jugendliche an dem Dancefloor einen Großraumdiskothek versammelt haben. Bei ihren Vokuhila-Frisuren ist zu erkennen, das wir uns an den späten siebziger jahr befinden. Dann säuseln ns Bee Gees in dem Falsett „Saturday Night Fever“, und ns Vokuhila-Menschen einstellen sich mit Discofoxschritten bei Bewegung. Bis ziemlich wüst unterschiedlich aggressive bilder und Störgeräusche in die Tanzlektion geschnitten werden. Das Sex pistole singen, nein: grölen „God save die Queen“.

die Punk-Revolte beendete ns Disco-Revolution. An der Bundesrepublik blieb das ns weitgehend frieden Umbruch. Allerdings erinnert sich Helmut Fest, Exchef der Plattenfirma EMI, im Dokumentarfilm „Ab 18 – Musik oben dem Index“ daran, dass die Sex-Pistols-Platte nach zustimmen Wochen das ende dem Verkauf zurückgezogen verstehen musste. „Das ging by den frau einiger EMI-Aufsichtsräte aus“, sprechen er. „Die ich hatte Angst, in Metzger in der Theke beschimpft zu werden.“

an der DDR war das gefährlicher, sich einer Sicherheitsnadel aufgrund die Backe kommen sie ziehen. Links by der SED kann sein keine opposition existieren, Zeilen zusammen „Wir wollen was anderes: Anarchie“ wurden zusammen Kriegserklärung verstanden. Stasi und Volkspolizei erweckt es, das komplette zuerst Generation von Ost-Punks innerhalb weniger Wochen über der straits verschwinden zu lassen. Sie wurden gefangen oder damit Wehrdienst einberufen.


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Das Lied ns Dirne

ns Dokumentation von Frank Diederichs zu sein eine so unterhaltsame wie erhellende Kulturgeschichte ns deutschen Pop. 1960 wurde zum ersten Mal eine Schallplatte über der Bundesprüfstelle zum jugendgefährdende medien indiziert. „Das Lied einer Dirne“ über der münchen Sängerin Gisela Jonas gefunden man wie „in geschlechtlicher Hinsicht ordinär“ und zögern es erste ab 18 frei. Seitdem landeten 1400 Tonträger an der schwarz Liste, by Peter Toshs Drogenhymne „Legalize It“ über „Claudia hat ’nen Schäferhund“ über den Ärzten bis kommen sie Hass-Liedern von Neonazi-Bands als Bunker 84, Störkraft oder ns Metzger.


Schwerer wie politische Verbote wog oft das gesellschaftliche Ächtung. So gemeldet der „deutsche Elvis“ Ted Herold by einem Fernsehauftritt, bevor dem ihm ns Aufnahmeleiter mitteilte, er würde nur von ns Hüfte an aufwärts gezeigt. „Aber bewegen sie sich nicht, uns müssen sie sonst rausschneiden.“ rock ’n’ role galt wie ansteckender Virus. Inbegriffen sang Herold bloß: „Meine Küsse in brand gesetzt heißer zusammen Wüstenwind.“ der Leipziger Drummer schneidbrett Bürkholz schwärmt von aussehen mit seine Beatband: „Wir kamen in Hallen mit 2000 Zuschauern, davon 600 kreischende Frauen. Wenn wir anfingen, fielen das ersten bei Ohnmacht.“ bald darauf wetterte Walter Ulbricht gegen „die Monotonie von Jeah, Jeah, Jeah“ und Bürkholz’ kopieren, gruppe wurde verboten. „Ab 18 – Musik auf dem Index“, WDR, Freitag, um herum 23 Uhr 15