Covid-19 bei kindern

Viele Fachleute und eltern warnen vor einer "Durchseuchung" an Kindern. Wunderschönen jetzt die Inzidenzen in der Altersklasse teilweise pole hoch. Doch zusammen groß zu sein das androhung von extrem Verläufen?


Der Verband ausbildung und erziehung (VBE) warnt vor einer Corona-"Durchseuchung" in den Schulen. "Statt infektion hinzunehmen oder zu verharmlosen, müssen in stärkerem Infektionsgeschehen darunter Kindern und jugendlich auch als Schutzmaßnahmen ergriffen werden", sagt VBE-Chef Udo beckmann dem RND.


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"Wir laufen an eine Durchseuchung in unter Zwölfjährigen hinaus, weil in vielen Ländern ns Politik ns Inzidenz aufgeben wird oder schon aufgegeben hat, ohne adäquat alternativen für die unter Zwölfjährigen zur Verfügung kommen sie stellen", warnt der Virologe martin Stürmer im ARD-Interview.

Vergleich schwierig

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, rechnet daten aus ns USA zur Hospitalisierung by Kindern und jugendlich hoch: "Wenn man das überträgt in die Schülerzahl bei Deutschland, deshalb etwa elf Millionen, dann könnte das bis kommen sie 200.000 Schüler in dem Worst case betreffen."

Allerdings erlauben sich daten aus ns USA nicht einfach in Deutschland übertragen. Deswegen sind Faktoren als die Impfquote, Vorsichtsmaßnahmen, struktur der bevölkerung sowie die Qualität ns Gesundheitsversorgung mitentscheidend dafür, wie viele schwer Verläufe es gibt.

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Großbritannien: nein steigende Zahl mehr schwieriger Verläufe

Aufschlussreicher könnte ns Vergleich mit zum Vereinigten königreich sein: um zu einen ist das Bevölkerungsstruktur mit das deutschen eher vergleichbar, zum anderen hatte das land schon ab mai mit erhebt euch Infektionszahlen durch der Delta-Variante und den Lockerungen das Maßnahmen kommen sie tun. Innerhalb Juli lag ns Sieben-Tage-Inzidenz dort bei knapp 700 - fast 44 Mal deswegen hoch zusammen in Deutschland. Durch die mit deutschland vergleichbare Impfquote ausblüten die anzahl der Patienten, ns intensivmedizinische Versorgung benötigten, aber relativ stabil und erreichte mit mager 1000 nicht ansatzweise die Spitzenwerte (mehr wie 4000) der vorherigen Wellen.

Auch die zahlen schwerer Verläufe in Kindern ist trotz der sehr hohen Inzidenzen vergleichsweise gering - und mit das Werten das vorangegangen Wellen anderer Varianten nahezu identisch: dafür wurden in der Kalenderwoche 33 etwa 3,5 in 100.000 Kinder darunter fünf jahre wegen covid19 im krankenhaus behandelt.



faktenfinder 29.06.2021

Corona-Variante in Großbritannien Zahl das Kinder bei Kliniken mehr gering

SPD-Politiker lauterbach räumt ein, dass in Großbritannien weiterhin wenig Kinder an Kliniken müssen.


Vierte Welle treffen Jüngere und Ungeimpfte

In deutschland verweist ns RKI auf bedarf des ARD-faktenfinder zum risiko von schwer Verläufen an die Ständige Impfkommission, ns feststellte: "Covid19 ist in der Regel bei Kindern und jugendlichen keine schwere Erkrankung. Ns Mehrzahl ns SARS-CoV-2-Infektionen verläuft asymptomatisch heu mit milden Symptomen; Todesfälle an Kindern und jugendlichen ohne Vorerkrankungen sind eine absolute Seltenheit."

Doch wenn ns Infektionszahlen stark steigen, kann sich auch sehr seltene Fälle kommen sie einer größeren pistole addieren. Und bei einigen städten und Regionen, vor allem in NRW, liegt das Inzidenz in Kindern schon extrem hoch - obwohl das Herbst noch no einmal begann hat. Ns RKI betonte vergangene Woche, das vierte welle betreffe vor allem herausgefunden und Jüngere.



Deutschland gelegen sich entsprechend RKI an der mittwoch Welle. Und sie trifft vor allem Jüngere und Ungeimpfte.


Zahl der Hospitalisierungen wächst

Kinder zu sein zwar in Relation kommen sie Erwachsenen weiterhin sehr selten über schweren Verläufen betroffen, doch ns Zahl der Hospitalisierungen wächst. Nach erklären des RKI waren in der Kalenderwoche 33 bundesweit 54 infizierte Kinder unter zehn jahre hospitalisiert. Zu Vergleich: bei der gleichberechtigung Kalenderwoche ns Vorjahres waren es elf - und das, obwohl das noch überhaupt keine impfung gab, die bei Erwachsenen und von Zwölfjährigen die verbreitung des Virus bremse und so sogar Ungeimpfte schutz konnten.

Dr. Robin Kobbe, Facharzt zum Kinder- und Jugendmedizin, Sektion Infektiologie am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg, betonen auf anforderungen des ARD-faktenfinder, bis jetzt gebe es zeigen wenige Studien kommen sie den speziellen Auswirkungen der Delta-Variante in Kindern und Jugendlichen. Es gebe dennoch "keinen causa anzunehmen, das die blick auf die ansicht höhere Übertragbarkeit no auch in jüngeren Altersgruppen bedeutsam ist", dafür Kobbe. Daher sei an steigenden Infektionszahlen in Kindern und Jugendlichen davon auszugehen, dass "auch mehr Kinder deshalb krank werden, dass sie im Krankenhaus behandlung werden müssen".


"Situation regional korrekt beobachten"

Berit lang vom Helmholtz Zentrum zum Infektionsforschung sprechen im dialog mit demARD-faktenfinder, welche Auswirkungen das Delta-Variante an Hinblick auf Hospitalisierung zum Kinder habe, kann sein noch nicht abschließend beantwortet. Studien legten nahe, dass das androhung für schwere Verläufe in allen Altersklassen Über 1,5 bis zwei mal vergrößern sei zusammen bei früheren Varianten. Allerdings seien die Unsicherheiten in Kindern besonders groß, da es nur wenige fall gebe, dafür dass veröffentlichung ist, wenn dies sogar für kinder gelte. Geldstrafe verstanden sei, das die Delta-Variante auch im vergleichen zur alpha unterschiedlich noch wenn übertragbarer ist, was für den weiteren Verlauf ns Epidemie bei den kinder relevanter wäre.

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Lange erklärt, dass ganz kleine Kinder generell nach ns SARS-CoV-2 ansteckend häufiger in das Krankenhaus müssten als Fünf- bis zu Neunjährige. Allerdings, dafür Lange weiter, handele es sich auch bei Krankenhauseinweisungen by Kindern nur bei einem kleinen anteil um sehr schwere oder langwierige Verläufe. Dennoch müsse man bevor allem regional das Situation genau beobachten - so zusammen jetzt bei NRW, da neben der Vermeidung von schweren infektion und Komplikationen in den Kindern gehen es auch um die Vermeidung über hohen belastungen im pädiatrischen Gesundheitswesen.

Andere Viren im blick behalten

Dabei, so betonen die Forscherin, kann sein nicht zeigen Covid19 relevant, aber auch andere Viren, die heute zurückkämen und gerade in den Jüngsten und ein Erstinfektion schwere Atemwegserkrankungen auslösen können. über daher kann sein man in dem Hinblick oben den herbst nicht nur auf covid-19 schauen, aber beispielsweise auch auf Respiratorische Synzytial-Virus-Infektionen (RS-Viren) und müsste ns Belegung und das Kapazität sogar des pädiatrischen krankenversicherungssystem regional und überregional fein im meinung haben.



Zahlen aus Großbritannien anzeigen ebenfalls, das RS-Viren dort durchaus ernstgenommen verstehen müssen: dort wurden an der Kalenderwoche 33 im Zusammenhang mit heftig Atemwegserkrankungen weil RS-Viren mehr zusammen 21 Hospitalisierungen auf 100.000 kinder registriert. In der Vorwoche hätte der wert sogar by 30 standort - und um zu ein Vielfaches höher als bei Corona. In den Fünf- bis 14-Jährigen dreh dich sich das Verhältnis in sehr niedrigem ausmaß um: hier mussten 1,26 in 100.000 kinder wegen covid-19 stationär behandelt werden - und 0,31 wegen RSV.

"Infektionen vermeiden"

Helmholtz-Forscherin lang meint, es sei ein Balanceakt, kitas und schulen offen zu halten, aber die Infektionen nicht einfach durchlaufen zu lassen, weil zb Kinder mit Risikofaktoren unter zwölf Jahren bis jetzt nicht geimpft werden können. Auch deswegen sei ns Vermeidung von Infektionen weiter wichtig. Generell müsste es ns Ziel sein, eine hohe Zahl über schweren Verläufen, Komplikationen und Krankenhauseinweisungen zu vermeiden. Und dies Zahl korreliere nur mit ns Fallzahlen.


Auch UKE-Facharzt Kobbe meint, das Vermeidung über weiteren infektion sei "aus epidemiologischer und infektiologischer anblick sinnvoll und sollen weiterhin mit den entsprechenden hygienischen messen verfolgt bekomme - spezifisch auch bei Bevölkerungsgruppen, das nicht geimpft importieren können".

Kinder- und Jugendärzte: nein Hinweise auf schwerere Verläufe

Burkhard Rodeck, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), sagte dem ARD-faktenfinder, "weder nach den scham der deutsch Gesellschaft zum Pädiatrische Infektiologie (DGPI), noch das ende den RKI-Daten lässt sich ein dramatischer Anstieg der stationären heilung und damit indirekt das schweren Krankheitsverläufe erkennen". Aber sei zu erwarten, dass die anerkannt Infektionen durch die ansteckendere Delta-Variante zunähmen, dennoch die allermeisten dies Infektionen verliefen leicht hagen asymptomatisch. Zudem zeigen es eine hohe Rate bei Kindern, die schon eine unbemerkte Covid-Infektion gehabt - und damit eine gewisse Immunität erworben hätten.

Rodeck verwies ähnlich darauf, im Gesamtbild von Atemwegserkrankungen bei Kindern unterschiedlich Erreger nicht kommen sie vernachlässigen: deshalb seien auch in Deutschland für die Jahreszeit untypisch viele infektionen mit RS-Viren zu beobachten, die DGPI/DGKJ habe so bereits einer Empfehlung herausgegeben, kinder mit dong Risiken mit hoher Priorität gegen dies Viren zu impfen.


Insgesamt zeigen es bei Deutschland im Hinblick an die Gefährlichkeit über Covid-19 für Kinder eine Schieflage in der Diskussion: "Jede schwere infektion eines Kindes bereitet uns natürlich große sorge und zu sein für das Kinder und ihre Eltern dramatisch", deswegen Rodeck, "aber stammen aus klinischen Gesamtbild her ist covid19 bzgl. Das primären Krankheitslast für Kinder keine seltsam bedrohliche Infektion, sondern ganz mit Grippe und ist anders Atemwegserkrankungen vergleichbar. Es wurden in der letzten Woche nach den antragszahlen des DGPI-Registers bei ganz deutschland zehn kinder mit covid19 stationär aufgenommen, viele davon sogar nicht da COVID-19, sondern zeigen mit. Ns ist kein dramatischer Wert."

Gleichwohl bleibe der Infektionsschutz wichtig, besonders die Kultusministerkonferenz kann sein "gut beraten", die unter unterschiedlich von ns DGKJ mit ausgearbeiteten Leitlinien in Schulen "zügig und konsequent" umzusetzen.

Konzepte zum Schutz wie Lösung?

Bundesgesundheitsminister jens Spahn sagte zum ARD-Hauptstadtstudio, "gerade deswegen verlangen es Testkonzepte, Hygienekonzepte, Lüftungskonzepte für das Kitas, für die Schulen".


Mobile Luftreiniger sollen kommen sie beitragen, ns Präsenzunterricht an Schulen an steigenden Infektionszahlen kommen sie sichern.


Doch genau an diesen Konzepten und Schutzmaßnahmen ergibt es wieder große Unterschiede zwischen den bundesländern sowie enormous Versäumnisse. Deshalb variieren das Quarantäne-Regeln deutlich - und ns Anschaffung von Luftfiltern wurde lang Zeit wie unnötig abgetan, da man jawohl lüften könne. Zuständigkeiten und mission wurden hin- und hergeschoben. In der zwischenzeit können die Hersteller solcher Geräte ns Nachfrage nicht mehr bedienen, Bestellungen werden daher teilweise noch viele mehrmonatige dauern.

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Über dieses Thema gemeldet der WDR am 30. August 2021 um 18:45 Uhr in der sendung "Aktuelle Stunde".