Da Fliegt Einem Ja Die Wolle Weg

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Die Heuboden-Bande. Ermittler mit Scha(r)fsinn - teil 1 Eine geschichte von Ann-Katrin Heger illustriert von Dominik Rupp, erschienen innerhalb Loewe Verlag.

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Pigsel: ns Schweinemädchen findet man an der Matschgrube oder bei der Computer.

Du schaust: Da fliegt einem ja die wolle weg

Bauernhof kraut und Rüben:Hier ausgeforscht Wolle, Hilde und die andere Tiere. Seit ns paar wochen verbirgt sich da drüben Wolles und Hildes Detektivbüro.

Die wild Hilde: sie ist belanglos und klug. Und sie kann Huhn-Do, die Kampfkunst ns Hühner.

Gerd: ein Esel, der stets allen mit Ratschlägen zur seite steht – oder manchmal sogar im Weg.

Wolle: ns Detektivschaf. Befinde Pelz ist ns unendliches Vorratslager. Genau genommen gibt es da drüben nichts, was es no gibt …


Tagesblatt

Ein Schaf und einer Huhn zum alle Fälle!

Auf dem bauernhof Kraut und Rüben in Unterkoffel gibt das sensationelle Neuigkeiten! Wolle, ns Schaf mit das vielen Talenten unter seinem Pelz, hat mit seiner Heuboden-Bande einen Detektivbüro eröffnet. Seine Freundin, das Huhn Hilde (1., 2. Und 3. Platz an den Huhn-Do-Landkreismeisterschaften das letzten Jahre), zu sein seine Partnerin. „Mein traum geht bei Erfüllung!“, so Wolle. „Bei probleme mit Dieben, Betrügern und Halunken wenden sie sich bitte vertrauensvoll in uns. Zusätzlich, sind wir sehr erfolg im gründen von verschwundenen Fressnäpfen.“ „Und dem Futter, das in diesem war“, ergänzt das wilde Hilde. „Zicke-Zacke-Hühnerkacke!“

Bei interesse wenden sie sich an:Detektivbüro: das Heuboden-BandeBauernhof kraut und RübenUnterkoffelÖffnungszeiten:Montag bis um Freitag 14:00 bis um 16:00 Uhr(bitte den Schildern folgen)


Ein fall muss her!

Im Detektivbüro ist es ruhig. So als gestern, vorgestern und vorvor gestern. Das wilde Hilde sitzt an ihrem Bürostuhl und hat ns Hühnerbeine an den Schreibtisch gelegt. Beachtung ihr dreht ns Ventilator seine müden Runden. FLAPP, FLAPP! er wirbelt den Staub stammen aus Bücherregal und das Zeitschriftenstapeln.

Detektivschaf Wolle jawohl sich innerhalb karierten Ohrensessel eingerollt und döst bevor sich hin. Hilde starrt ein Loch in die Decke. Enthalten kratzt sie mit der Hühnerkralle by den Schreibtisch. KRCH, KRCH! stoff öffnet ein auge – halb.

„Heute ist es so weit“, sagt die wilde Hilde. „Ich spüre es. Unser zuerst Fall …“

„Wenn sie meinst“, brummt Wolle.

So genau glaubt das nämlich nicht, was Hilde sagt. Auch wenn er sich mich nichts als wünscht, zusammen endlich ns Fall zu haben. Er öffnet das ist anders Auge – halb. Sodass das gerade sehen kann, zusammen die wild Hilde an den Schreibtisch klettert und ein paar Flügelkantenschläge und Beintritte übt und sich dabei im bereich dreht.

„ZICKE-ZACKEHÜHNERKACKE!“, anrufe sie.

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„Deine Kampfkünste innerhalb Huhn-Do werden uns in unserer beschäftigt sehr nützlich sein“, sagt Wolle.


Mit angestellt meint Schaf stoff natürlich die Detektivarbeit. Das und die wilde Hilde haben bevor ein paar Wochen beschlossen, bei der Scheune auf dem Heuboden einer Detektivbüro zu gründen. Das Scheune ist das größte haus mitten oben dem Bauernhof. Ns mit kommen sie Schild, auf dem Kraut und Rüben steht.


Von überallher haben sie nützliche Gegenstände wie Bücher, Tische, Stühle, Ordner, Tacker und Klebestifte zueinander getragen. Und nachdem sie alle Detektivromane gelesen, mehrere Liter Kräutertee gekocht und getrunken und ns Stifte gespitzt haben, sind sie nun bereit, ihren erste Fall zu über nehmen.

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Hilde rennt kommen sie Wolle, krallt sich einer Locke ende seinem Pelz, zieht sie lang und lässt sie zurückschnalzen.

„Danke! ihre Pelz, an dem all das super Detektivsachen drin sind, zu sein aber sogar nicht ohne. Noch meine ganz Kampfkunst und der riesigste Pelzvorrat nützen uns bitte ohne einen Räuber, ns Dieb hagen zumindest nein klitzekleines Verbrechen, oder?“

Sie fliegt in das Regal in der Wand und zieht mit dem Schnabel einer zerfledderte Zeitschrift aus einem hohen Stapel. Der stapel kippt und … RATTERDIZENG! ... Fallen das Zeitschriften mit dumpfem PÖFF ! auf einen Heuballen.

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„Ach herrje. Na ja“, gackert Hilde und schlägt mit das Flügeln.

Ein paar Federn segeln das Zeitschriften hinterher. Dann legt sie eine der Zeitschriften vor Wolle auf den Schreibtisch und pickt an das video eines Hundes mit kariertem Mantel, karierter Schirmmütze und Lupe an der Hand.

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„Wir müssen das machen wie Kommissar Knackwurst“, schlägt Hilde vor. „Jedes Mal, wenn er mit seinem Herrchen Gassi geht, jawohl er ns neuen Fall!“

Wolle hebt eine Augenbraue. „Möchtest du, das ich mit für dich Gassi gehe?“, frage er.

Die wilde Hilde guckt entsetzt. „Natürlich nicht! mich meine einig anderes. Kommissar Knackwurst sitzt nicht in einem büros und wartet, bis die Fälle kommen sie ihm kommen. Das geht nach draußen und schnappt sie sich. Ns müssen wir auch tun. Das Augen offen halten, zeuge befragen und spuren erschnüffeln.“

„Spuren offen halten, auge befragen und zeuge erschnüffeln“, wiederholen Wolle und nickt. „Äh, oder umgekehrt? Wo gefischt wir an?“

Die wilde Hilde legt ns Kopf schief. „Bei uns auf dem Bauernhof, ist aber klar.“

Draußen scheint ns Sonne in den Bauernhof. Ns hellen Ziegel des Hühnerstalls leuchten wie angelutschte Orangenbonbons. Und das losen Latten ns Bretterzauns, hinter dem sich das Misthaufen befindet, schaukeln innerhalb Wind. Ns kleiner Trampelpfad führt by die größe Obstbaumwiese hinauf zum Saustall.

„Alles als immer“, denken Wolle und kramt zwei Sonnenbrillen das ende seinem Pelz. Eine für sich und eine für ns wilde Hilde.

„Hier, wir wollen schließlich als echte Detektive aussehen.“

Die wild Hilde nickt und setzt ns Brille auf.

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Die ist dafür groß, das beinahe ihr ganzer kopf hinter den dunklen Gläsern verschwindet.

„Wir fangen bei meiner familie an“, sagt sie und stakst richtung Hühnerstall. Stoff folgt ihr.

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Ein weißes Huhn rennt auf sie zu. „Hilde, woher warst freundin denn deshalb lange?“, gackert es. „Wir konnten sie nirgendwo entdecken.“

„Ich arbeite, Regine. Immer von zwei bis um vier. Das bekam ich aber mit sie besprochen.“

„Ja, ja, entschuldige. Mein kopf ist wie ein Sieb. Dennoch weißt du, hier gibt das Neuigkeiten!“

Neuigkeiten? Na also! hier war das schon, ns erste Fall.

„Schieß los!“, sprechen Hilde.

Wolle reicht ihr ns Block und einer Zettel. Regine scharrt gackernd mit dem bein und pickt sich ein Maiskorn.

„Marta ist mal anderer eingeschnappt, da Ruth nr 3 Eier zusammenarbeiten hat und sie nur eines. Zusätzlich, findet sie, dass sie zu wenig Körner empfängt und dass es an der Stange zu kalt ist. Dabei sitzt sie sowieso schon bei der Mitte.“

„Ach, diese art von Neuigkeiten“, sagt das wilde Hilde enttäuscht und lässt Stift und Zettel sinken.

Martas schlechte laune ist in dem ganzen farm yard bekannt. Dafür brauchen nun wirklich niemand einen mit allen Sachen aus gestattetes Detektiv schaf und einer schlaue Hühner kämpferin.

„Dachtest du, teil anderes? einen Verbrechen? ns Raub? da drüben lachen ja das Hühner“, sprechen Regine.

„Aber sie solltest mal mit Marta reden. Oben dich hört sie doch immer.“

Die wild Hilde nickt. „Mach mich später. Versprochen.“ dann wendet sie sich in Wolle. „So schnell spenden ich no auf. Dem befragen wir jetzt? die Schweine oder Gerd?“

Wolle trottet von Weide, an der einer hellgrauer Esel steht und bei aller Ruhe grasig rupft.

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„Der Esel liegt auf dem Weg“, meint er.

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Die wild Hilde fliegt an Wolles bewegung und zupft einen paar lockte zurecht. „Hier an dem landwirtschaft liegt ALLES oben dem Weg. Das kommt anzeigen darauf an, wo man beginnt.“

Der Esel Gerd kommt näher: „Wahre und weise Worte“, murmelt er. „Es kommt darauf an, wo man beginnt. Meistens allerdings beginne ich erst gar nicht, nachher ist es egal.“

Wolle guckt überrascht. Und ein klein verwirrt. Gerd sagt immer komische Sachen. Schnell anfragen Wolle: „Hast du bei den letzte zwei Stunden einig Verdächtiges bemerkt?“

„Mal überlegen.“ Gerd hebt den Kopf und sieht sich um. „Das gras ist einig weniger geworden, da ich das gefressen habe. Aber ns restliche grasig ist deswegen gewachsen, sodass es insgesamt vielleicht doch nicht weniger werden ist, jedoch eventuell sogar mehr?“

Er überlegt noch einer paar Augenblicke. „Nein, ich war recht hungrig. Das müsste so wie das viel Gras als vorher sein. Und heute entschuldigt. Mein bauch knurrt.“ Gerd trottet weg.