Das schwarze loch regt sich

Herausgegeben von Gerald Braunberger, jürgen Kaube, carsten Knop, Berthold Kohler

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Kein künstliches Licht trübt den Blick in die Milchstraße in dem Nationalpark Grasslands in der kanadischen provinzen Saskatchewan. Bild: Imago


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Das schwarze farbe Loch innerhalb Zentrum unsere Galaxis war bisher friedlich. Aber es geben sie Anzeichen, das der Appetit ns Masse-Kolosses an Materie zugenommen hat. Ns Deutung das jüngsten Überwachung ist allerdings still umstritten.


Wie an allen riese Galaxien verbirgt sich auch im Zentrum der Milchstraße einer supermassereiches Schwarzes Loch. Innerhalb intergalaktischen Vergleich zu sein es einer schlafender Riese: zeigen selten hat es Appetit an Sterne, Gaswolken und Asteroiden, entsprechend klein Strahlung empfangen Astronomen aus seiner Umgebung. Seit ns paar jahre scheint sich das zumindest ns wenig kommen sie ändern, als Emmanuelle Mossoux von der universität Lüttich und ihre Kollegen ende Belgien und Frankreich an einem bei der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ erscheinenden Aufsatz etwas melden . In dem Röntgenlicht hat ns Aktivität des vier millionen Sonnenmassen schwer Kolosses eindeutig zugenommen.

Mossoux und ihr Team verwendeten Archivdaten dreier innerhalb Weltall stationierter Röntgenteleskope, das amerikanischen Satelliten Chandra und Swift sowie ns europäischen XMM Newton, um die Veränderung das Röntgenaktivität das Quelle namens Sagittarius A* (sprich „A-Stern“) innerhalb Sternbild Schütze kommen sie untersuchen. Genau an dieser Quelle, ca 26.000 Lichtjahre über der erde entfernt, standort sich das zentrale schwarze Loch der Milchstraße. Trotz sendet das selbst sind nicht Licht aus, doch Astronomen beobachten, zusammen es Sterne und Wasserstoffwolken aufgrund seine Gravitationskraft oben enge Umlaufbahnen zwingt. Kommt ihm ein Himmelskörper kommen sie nahe, ich werde er weil die extremen Gezeitenkräfte abzocken und stürzt oben Nimmerwiedersehen an den Gravitationsschlund ns Schwarzen Lochs – nicht ohne dabei einen letzte Todesschrei in Form elektromagnetischer radioaktivität auszusenden.

So interpretieren die Wissenschaftler auch die immer anderer aufflackernde Röntgenstrahlung ende Sagittarius A*. Von 1999 bis zu zum jahr 2018 beobachteten sie insgesamt 121 solcher Röntgenflares. Weil das Teleskope no permanent in Richtung von Sagittarius A* ausgerichtet sind, verstehen nicht alle ausbrüche aufgezeichnet. Die tatsächliche Rate legen hochgerechnet in einem Röntgenausbruch pro Tag, zumindest bis zu zum jahr 2014. Danach hat sie sich das Studie beyogen auf verdreifacht. Das bestätigt eine arbeit der gleichberechtigung Autoren das ende dem jahr 2017; die neue lernen fügt der analyse aber nun zahlen aus den Jahren 2016 bis zu 2018 hinzu. Einen gesteigerter Appetit von Lochs zu sein aber zeigen eine mögliche Interpretation dieses Resultates, erklären Mossoux oben Nachfrage. Sogar eine plötzliche revision der Konfiguration seine Magnetfelds könnten Röntgenausbrüche auslösen: „Mit unseren zahlen allein ist das unmöglich, ns zugrunde liegenden physikalischen Prozess kommen sie ermitteln. Kommen sie wäre einer Untersuchung in anderen Wellenlängen, etwa im Nahinfrarot- oder im Radiobereich notwendig.“

Materieströme versperren ns Blick

Beobachtungen mit kommen sie Very big Telescope in Chile und dem 10-Meter-Keck-Teleskop in Hawaii hatten im april und mai 2019 tatsächlich einer erhöhte Aktivität über Sagittarius A* innerhalb Nahinfrarotbereich festgestellt. Eine analyse älterer Beobachtungsdaten bei diesem Wellenlängenbereich steht noch aus. Neueste Röntgenmessungen ns Swift-Satelliten das ende dem jahr 2019 anzeigen jedenfalls, dass ns Schwarze loch munter weiter strahlt. Für eine detaillierte analysieren der 2019er-Daten zu sein es dennoch noch zu früh; weil das entsprechenden Resultate von Chandra und XMM Newton den Forschern noch nicht zur handhaben standen.

Das ergebnis ist interessant, seine Signifikanz noch noch begrenzt, bedeutet Heino Falcke über der Radboud-Universität im niederländischen Nimwegen, ns selbst in der forschung nicht beteiligt war. Als Mossoux hält das weitergehende Schlüsse noch zum verfrüht: „Röntgenstrahlung ich habe geantwortet sehr empfindlich an kleinste Änderungen bei den Plasmaströmen um das Schwarze Loch. Auch bei der Meer gibt das kurzfristig mal einer paar stärkere Wellen und dann wieder eine etwas ruhigere Phase. Interessanter zu sein es, wenn das Seespiegel steigt, wenn also als Material in das schwarze loch fällt. Dafür gibt das noch sind nicht Anzeichen.“

Falcke zu sein einer das führenden Wissenschaftler des Event Horizon Telescope, ns im april 2019 ns Abbild des Schwarzen Lochs der Galaxie Messier 87 freigegeben hat. Einer Zunahme das Akkretion, deshalb des Einströmens neuer Materie bei das Loch, könnte ihren Plan erschweren, bald auch ein video des Massenmonsters ns Milchstraße zu erstellen: „Wenn ns Akkretionsrate stark anstiege, könnte das Plasma undurchsichtiger bekomme und uns den Blick oben das Schwarze loch versperren. Dennoch so weit sind wir damit Glück noch nicht.“